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Welche Mindmachine für Neuro-Programmer und Mind WorkStation?   Datum: Donnerstag, 13. Dezember 2012

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Einleitung:
An uns wird des Öfteren die Frage heran getragen, welche Mindmachine in Verbindung mit dem Neuro-Programmer oder der Mind WorkStation am besten geeignet ist, um diese Software-Applikationen sowie die daraus exportierten Sessions um die visuelle Stimulation zu erweitern. Kurz gesagt empfehlen wir diesbezüglich vom Grundsatz her vorrangig den KASINA oder als zweite Wahl den Procyon (jedoch erst die Procyon-Modelle ab Revision 3!) ... und hierfür gibt es natürlich auch stichhaltige Gründe:

Hauptteil:

Um diese Empfehlung in nachvollziehbarer Weise zu erläutern, muss ich allerdings zunächst einmal ein wenig ausholen: Man muss wissen, dass die Steuersignale für die Lichtimpulse von dem Neuro-Programmer und der Mind WorkStation auf der AudioStrobe-Technik (sowie neuerdings alternativ auch der SpectraStrobe-Technik) beruhen. Diese jedoch ist lautstärkeabhängig, da die Steuersignale für die Lichtimpulse hierbei als Klangsignale im unhörbaren Frequenzbereich erzeugt werden. Diese werden vom jeweiligen AudioStrobe-Dekoder der betreffenden Mindmachine ausgefiltert und an die Lichtbrille weitergeleitet. Weiterhin können die Lichtimpulse dabei mit verschiedenen Wellenformen (Rechteck, Sinus, ect) von der Mind WorkStation bzw. vom Neuro-Programmer erzeugt werden (insbesondere Sinuswellen sind für Entrainment die optimale Wellenform, da hierbei keine störenden Harmonischen/Oberschwingungen entstehen). Um solche Wellenformen überhaupt erzeugen zu können, bedarf es eines analogen Signales, welches auch entsprechend analog wieder dekodiert wird.

Was nun die bereits erwähnte Lautstärkeabhängigkeit angeht, so muss man seinen mp3-Player oder Computer auf eine optimale Lautstärke einstellen, um z. Bsp. eine saubere Sinuswelle zu gewährleisten - andernfalls würde bei zu hoher oder zu geringer Lautstärke ein Clipping o.ä. entstehen, d.h. die Modulationstiefe für die Sinuswelle wäre zu hoch oder zu niedrig, so dass die Wellenform an ihrer oberen oder unteren Spitze bricht. In der Mind WorkStation und im Neuro-Programmer gibt es jeweils ein AudioStrobe Configuration Tool, mit dem man für das Abspielen der Sessions am Computer die optimale Amplitude bzw. "Lautstärke" einstellen kann, mit welcher die Steuersignale für die Lichtimpulse erzeugt werden. Wenn man die Sessions jedoch als mp3-Dateien exportiert, dann werden die Steuersignale für die Lichtimpulse hier mit einer vorgegebenen Standard-Amplitude/Lautstärke in der mp3-Datei erzeugt ... d.h. man muss den mp3-Player sodann für die Wiedergabe der Sessions letztendlich ebenfalls auf eine optimale Lautstärke einstellen .... oder aber die Empfindlichkeit des AudioStrobe-Dekoders entsprechend justieren. Für die Verwendung mit einem mp3-Player bietet es sich hierbei an, eine kurze (1-minütige) Session mit 1 Hz-Sinuswellen als mp3-Datei zu erzeugen, um damit sodann die optimale Einstellung für die Lautstärke der mp3-Wiedergabe bzw. die Empfindlichkeitseinstellung am AudioStrobe-Dekoder zu finden (eine Kallibrations-Session sozusagen).

Ein anderer Aspekt ist wie gesagt der des analogen Signals: Die meisten AudioStrobe-Dekoder dekodieren nur digital, da die ursprüngliche AudioStrobe-Kodierung ursprünglich nur Rechteckwellen verwendete (eine einfach zu realisierende Technik aus den frühen Jahren). Dafür genügte eine digitale Dekodierung auch vollauf. Die Mind Workstation und der Neuro-Programmer unterstützen jedoch demgegenüber auch noch viele andere Wellenformen ... und zur sauberen Dekodierung dieser Wellenformen ist ein analoger Dekoder erforderlich!

Warum ich nun diesbezüglich den Procyon empfehle, hat 3 Gründe:

Zum einen ist der Procyon eines der wenigen Geräte, welches über einen analogen AudioStrobe-Dekoder verfügt, so dass bei optimaler Empfindlichkeitseinstellung auch eine saubere Wiedergabe der diversen Wellenformen gewährleistet ist. Faktisch hat der AudioStrobe-Dekoder des Procyon sogar zwei Modi: einen digitalen Modus (Standardmodus für z. Bsp. das Dekodieren der gängigen AudioStrobe-CDs, welche allesamt mit Rechteckwellen arbeiten - frühe Kodierungstechnik) ... und aber auch einen analogen Modus, mittels dessen dann auch andere Wellenformen sauber wiedergegeben werden können. Eine entsprechende Erläuterung des analogen Modus findet sich in unserem Procyon-Downloadbereich zusammen mit der Procyon Session Editor Software (im zip-Ordner der Software ist auch ein entsprechendes pdf-Dokument, welches als Ergänzung der Bedienungsanleitung die Neuerungen in den jüngsten Versionen der Procyon Session Editor Software und in der Procyon Firmware erläutert ... hierzu gehört u.a. auch der analoge AudioStrobe-Modus, welcher nicht von Anbeginn an in der Procyon-Firmware realisiert war).

Zum anderen ist der Procyon auch eines der wenigen Geräte, welches eine Empfindlichkeitseinstellung des AudioStrobe-Dekoders ermöglicht (auch hier sind die entsprechenden Erläuterungen zur Empfindlichkeitseinstellung im oben erwähnten pdf-Dokument zu finden). Dadurch ist die Nutzung des AudioStrobe-Dekoders nicht völlig lautstärkeabhängig, sondern man kann die Lichtimpulse hierdurch teilweise unabhängig von der Abspiel-Lautstärke am mp3-Player optimieren (es wäre gewiss suboptimal, wenn man den mp3-Player so laut aufdrehen müsste, dass die Ohren schmerzen, nur um eine optimale Wiedergabe hinsichtlich der Wellenform für die Lichtimpulse zu gewährleisten ... oder womöglich gar so leise, dass das Klangvolumen der Session darunter leidet. Eine gewisse Lautstärkeabhängigkeit zu einem bestimmten Grad ist bei der AudioStrobe-Technik jedoch natürlicherweise immer vorhanden ... daher oben das "teilweise" auch fett hervorgehoben).

Der dritte Grund ist letztendlich noch der, dass man am Procyon nicht nur die mitgelieferte Standard-Brille, sondern alternativ auch eine zumindest halbwegs physiologisch gerecht konzipierte Stimulationsbrille anschließen kann, wie z. Bsp. die UniStim-Brillen, welche für eine physiologisch korrekten Betrieb im H-Modus verwendet werden sollten.
(Anmerkung: Wie dem physiologisch gebildeten Mindmachine-Anwender wohl bekannt sein dürfte, sind faktisch die DAVID-Mentalsysteme die einzigen Systeme am Markt, die in jeder Hinsicht physiologisch korrekt konzipiert sind, wobei dieser Sachverhalt nicht nur auf deren Hardware, sondern auch auf die Firmware (Betriebssystem) sowie letztendlich natürlich auch auf die integrierten Sessions der DAVID Mentalsysteme zutrifft. Die DAVID Mentalsysteme sind somit letztendlich die einzigen Mentalsysteme am Markt, die aus physiologischen Gesichtspunkten heraus betrachtet korrekt funktionieren, weshalb wir diese Systeme üblicherweise auch vorrangig empfehlen, wenn es dem betreffenden Interessenten um ernsthafte und zuverlässige Anwendungen geht. Nun verfügen die DAVID Systeme jedoch nicht über einen integrierten AudioStrobe-Dekoder, da sich der Hersteller bewusst gegen die Integration der AudioStrobe-Technik in die DAVID-Systeme entschieden hat, weil der unaufgeklärte Anwender dieses Feature letztendlich nicht fachgerecht verwenden und somit äußerst suboptimale Ergebnisse damit erzielen würde - dies einerseits aufgrund der oben erwähnten Lautstärkeabhängigkeit, andererseits jedoch auch aus dem Grund, da im AudioStrobe-Frequenzband - der Frequenzbereich, in welchem die Steuersignale für die Lichtimpulse liegen - bei Sessions mit akustischer Untermalung oftmals auch noch Audio-Signale liegen, welche die Lichtbrille ungewollt zum Blinken bringen. Diese jedoch kann man zumindest in der Mind WorkStation über einen LowPass-Filter entfernen - der Neuro-Programmer hingegen bietet diese Möglichkeit jedoch leider nicht. Man kann sich somit gut vorstellen, dass dem unbedarften Anwender bei der Verwendung des AudioStrobe-Features zwangsläufig eine ganze Reihe von Fehlern unterlaufen, wenn er nicht über das entsprechende Fachwissen und die erforderliche Umsicht verfügt, um diese zu vermeiden. Daher ist die AudioStrobe-Technik in den falschen Händen eine für physiologisch gerechtes und zuverlässiges visuelles Brainwave-Entrainment äußerst ungeeignete Technik, weshalb der Hersteller der DAVID Systeme die Verwendung der AudioStrobe-Technik grundsätzlich ablehnt und diese noch nicht einmal für Unterhaltungszwecke in die DAVID Mentalsysteme integriert, um den Anwender nicht zu Experimenten oder Anwendungen von zweifelhaftem Wert zu verleiten. Sofern man die oben erwähnten Punkte jedoch entsprechend beachtet, so kann man mit einem analogen AudioStrobe Dekoder - wie er zum Beispiel im Procyon integriert ist - i.V.m. dem Neuro-Programmer sowie insbes. mit der Mind WorkStation mit etwas Umsicht und den richtigen Einstellungen zumindest halbwegs vernünftige Ergebnisse erzielen. Kommen wir nach diesem Exkurs jedoch zurück auf die oben erwähnte UniStim-Brille: Ein wesentlicher Aspekt hinsichtlich einer physiologisch gerechten visuellen Stimulation betrifft einerseits die Konzeption der Lichtbrille sowie gleichsam auch die Ansteuerung der Lichtbrille durch die Firmware des betreffenden Systems. Diesbezüglich bedarf es zumindest zweier Kanäle sowie einer Brille, bei welcher diese beiden Kanäle nach linkem und rechtem Sichtfeld zur unabhängigen Stimulation von rechter und linker Gehirnhemisphäre getrennt sind - so wie dies bei den patentierten TruVu Omniscreen-Brillen der DAVID Mentalsysteme realisiert wurde. Nun lassen sich die TruVu Omniscreen Lichtbrillen leider nicht zusammen mit dem Procyon betreiben, doch bieten hier die bereits erwähnten UniStim-Lichtbrillen zumindest eine halbwegs vernünftige Alternative, sofern diese im H-Modus verwendet werden. Zwar sind die UniStim-Lichtbrillen mangels vorhandener Diffusionsscheibe zur optimalen Streuung der Lichtimpulse über die Augennetzhaut ebenso wie auch aufgrund geringerer Licht- bzw. Helligkeitseinwirkung nicht gleichermaßen effektiv, wie dies bei den TruVu Omniscreen Lichtbrillen der DAVID Systeme der Fall ist, doch zumindest kommen die UniStim-Brillen der Sache schon recht nahe und sind letztendlich auch die einzige Möglichkeit, eine AudioStrobe-kompatible Mindmachine mit einer halbwegs physiologisch gerecht konzipierten Stimulationsbrille auszustatten, bei welcher zwei Kanäle unterstützt werden, die zudem nach den beiden Sichtfeldern voneinander getrennt sind. Die entsprechende technische Umsetzung dieses physiologischen Sachverhalts wurde von MindAlive patentiert und an den Hersteller der UniStim Lichtbrillen lizenziert.)

Nun ist die Verwendung einer UniStim-Lichtbrille mit dem Procyon noch immer nicht der Lösung letzter Schluss, denn man muss nun auch noch weiterhin wissen, dass die im Neuro-Programmer sowie in der Mind WorkStation bereits vorprogrammierten Sessions hinsichtlich der visuellen Spur (der AudioStrobe-Spur) zum großen Teil suboptimal gestaltet sind. Die Verwendung der oben erwähnten UniStim-Brille im H-Modus ist z. Bsp. stets dann relevant, wenn entweder mit alternierenden Lichtimpulsen gearbeitet wird ... oder mit verschiedenen Frequenzen für linke und rechte Gehirnhemisphäre. Bei allen anderen Brillen - insbesondere den standardmäßig mitgelieferten Brillen der verschiedenen AudioStrobe-kompatiblen Mindmachines - werden die Lichtimpulse physiologisch nicht korrekt umgesetzt und es kommt dabei zu Frequenzverdopplungen oder -überlagerungen, da die beiden Kanäle dieser Brillen nicht etwa physiologisch korrekt nach linkem und rechtem Sichtfeld, sondern - physiologisch grundlegend falsch - entweder nach linkem und rechtem Auge oder nach Farbkanälen getrennt sind. Aus diesem Grund sind auch die visuellen Spuren der Sessions der Mind WorkStation und des Neuro-Programmers entsprechend vereinfacht und nicht optimal programmiert, wie es eigentlich sein sollte - vorausgesetzt, dass man eine physiologisch gerecht konzipierte Stimulationsbrille verwendet. Da die mitgelieferten Standard-Brillen bei sämtlichen AudioStrobe-kompatiblen Geräten jedoch nicht physiologisch gerecht konzipiert sind, hat sich die Transparent Corp dies schlichtweg verkniffen und die Sessions für die Verwendung mit diesen Standard-Brillen konzipiert, was jedoch nach wie vor eine suboptimale Lösung darstellt).

Ein Beispiel: Sehen Sie sich hierzu mal exemplarisch die in der Mind WorkStation enthaltene Session Alpha-Beta for Depression an (hierzu im Bedarfsfall einfach mal die Demo-Version der Mind WorkStation herunterladen und die entsprechende Session öffnen). Wie unschwer zu erkennen ist, sind im auditiven Bereich zwei Entrainment-Tracks vorhanden (einer fürs linke Ohr, der die rechte Gehirnhälfte stimuliert ... und einer fürs rechte Ohr, der die linke Gehirnhälfte stimuliert) ... beide mit verschiedenen Frequenzen (links Alpha, rechts Beta), so wie dies zur Behandlung von Depressionen nach neurophysiologischen Erkenntnissen ebenso wie auch gemäß einschlägiger Neurofeedbackprotokolle durchaus korrekt ist. Es ist jedoch nur ein AudioStrobe-Track vorhanden, der vollständig an den rechten Entrainment-Track (right ear, left brain) gekoppelt ist (siehe Track Option Entrainment) und die entsprechenden Frequenzen für beide Seiten anwendet (same for both left/right sides). D.h. beide visuelle Kanäle erzeugen die Stimulationsfrequenz des rechten Entrainment Tracks ... schlichtweg weil es mit den üblichen Brillen der erhältlichen AudioStrobe-kompatiblen Geräte aufgrund falscher Konzeption einfach nicht möglich ist, die beiden Gehirnhälften mit verschiedenen Frequenzen zu stimulieren, denn dies ist faktisch nur mit einer Stimulationsbrille möglich, die Sichtfeldtrennung unterstützt (so wie z. Bsp. die Brillen der DAVID-Systeme ... oder eben die UniStim-Brillen im H-Modus. (Die meisten Hersteller wissen es entweder nicht besser ... oder falls doch, ignorieren sie schlichtweg das physiologische KnowHow ... in beiden Fällen eigentlich ein Armutszeugnis). Korrekterweise müsste die o.e Session so gestrickt sein, dass bei Verwendung der UniStim-Brille im H-Modus die LEDs im linken Sichtfeld (stimulieren die rechte Gehirnhälfte) die linke Stimulationsfrequenz erzeugen (also an den linken Entrainment-Track left ear, right brain gekoppelt sind) .... und die LEDs im rechten Sichtfeld die rechte Stimulationsfrequenz erzeugen und somit an den rechten Entrainment-Track right ear, left brain gekoppelt sind, so dass die differenzierte Hemisphärenstimulation auch visuell entsprechend unterstützt und umgesetzt wird (gem. einschlägiger EEG-Studien ist der Wirkungsgrad der visuellen Stimulation ca. 2,5 mal stärker als der Wirkungsgrad der auditiven Stimulation ... d.h. bei der audio-visuellen Stimulation macht der visuelle Anteil ca. 70% der Gesamtwirkung aus und stellt somit den vorherrschenden Wirkungsanteil dar, wohingegen der auditive Anteil gerade mal 30% zur Gesamtwirkung beiträgt! Man kann sich also vorstellen, dass diese Session - so wie sie ist und mit den gängigen Brillen verwendet - schlichtweg suboptimal ist und in der rechten Gehirnhälfte ein regelrechtes Chaos aus dem Mix der beiden verschiedenen Stimulationsfrequenzen von akustischer und visueller Seite her erzeugt - definitiv jedoch stimuliert sie das Gehirn nicht so, wie es gem. neurophysiologischer Erkenntnisse und einschlägiger Neurofeedback-Protokolle eigentlich der Fall sein sollte).

Um die Session i.V.m. der Verwendung einer UniStim-Brille also letztendlich noch perfekt zu machen und eine neurophysiologisch korrekte Stimulation des Gehirns zu gewährleisten, muss man über die Track-Option "Entrainment" des betreffenden AudioStrobe-Tracks dem linken Lichtkanal (LEDs im linken Sichtfeld) den linken Entrainment-Track (left ear, right brain) und dem rechten Lichtkanal (LEDs im rechten Sichtfeld) den rechten Entrainment-Track (right ear, left brain) zuweisen. (siehe modifizierte Beispiel-Session per Download). Auf diese Weise ist die entsprechende Session sodann schließlich so konzipiert, wie es eigentlich der Fall sein sollte, damit sie physiologisch korrekt umgesetzt wird ... vorausgesetzt man verwendet sie mit dem Procyon in Verbindung mit einer UniStim-Lichtbrille im H-Modus, da der Procyon das einzige Audio-Strobe-kompatible System am Markt ist, welches über einen analogen AudioStrobe-Dekoder mit Einstellungsmöglichkeiten für die Empfindlichkeit sowie weiterhin auch über eine Anschlussmöglichkeit für eine UniStim-Lichtbrille verfügt (letzteres ist jedoch nur für die Procyon-Modelle ab Revision 3 möglich, da die früheren Procyon-Versionen mit einem anderen Stecker-Anschluss für die Lichtbrille ausgestattet sind, der mit den UniStim-Brillen nicht kompatibel ist ... daher die bereits zu Beginn erwähnte Einschränkung auf Revision 3).


Update vom 01.12.2013:

Mit dem Release des KASINA sind viele der oben erwähnten Problematiken obsolet geworden, da der KASINA in Zusammenarbeit mit der TransparentCorp auf eine optimale Zusammenarbeit mit der Mind WorkStation und dem Neuro-Programmer hin entwickelt wurde. Gleichsam wurden in der Mind WorkStation und dem Neuro-Programmer auch entsprechende USB-Schnittstellen und KASINA-spezifische Menüs eingerichtet. So ist beim KASINA z. Bsp. die oben erwähnte Problematik der Lautstärkeabhängigkeit in Bezug auf die AudioStrobe-Technologie hinfällig geworden, da beim KASINA durch entsprechende Normalisierungsfunktionen und Referenzsignale ein definierter Standard für die Amplituden der AudioStrobe-Signale gewährleistet wird (dies gilt im Übrigen gleichsam auch entsprechend für die Umsetzung der SpectraStrobe-Signale). Zudem ist der im KASINA integrierte AudioStrobe- und SpectraStrobe-Dekoder weiterhin auch auf die Standard-Exporteinstellungen der Mind WorkStation und des Neuro-Programmer hin optimiert. Die Erfordernis entsprechender Empfindlichkeitseinstellungen entfällt beim KASINA somit gänzlich - und natürlich dekodiert der KASINA die AudioStrobe- und SpectraStrobe Signale auch in analoger Weise.

Weiterhin wurde für den KASINA in Zusammenarbeit mit der TransparentCorp auch ein neues und innovatives Kodierungsverfahren (SpectraStrobe) entwickelt, welches vom Prinzip vergleichbar zum AudioStrobe-Verfahren ist - allerdings in MultiColor! Das AudioStrobe-Verfahren beruht auf Stereo-Technik und ist somit ein 2-Kanal Verfahren, welches ausschließlich eine differenzierte links/rechts-Steuerung oder BiColor-Steuerung ermöglicht. SpectraStrobe hingegen ist im Vergleich dazu ein 6-Kanal Verfahren und ermöglicht somit weitaus vielseitigere und differenziertere Stimulationen in MultiColor. In der aktuellen Version der Mind WorkStation ist das SpectraStobe-Verfahren bereits implementiert ... und in der Ultimate-Version des NeuroProgrammer wird das SpectraStrobe-Verfahren in einer vereinfachten Form unter Auswahl von weniger Parametern im Rahmen des nächsten kostenlosen Updates ebenso implementiert werden, so dass mit beiden Software-Applikationen auch eigene SpectraStrobe-Sessions für den KASINA erstellt werden können. Der KASINA ist dabei gleichsam das erste und bislang einzige System am Markt, welches die innovative SpectraStrobe-Technologie umsetzen kann.

Unter Berücksichtigung all dieser Neuerungen ist der KASINA nun somit definitiv auch das Mentalsystem, welches zur Verwendung mit der Mind WorkStation und dem Neuro-Programmer am besten geeignet ist, da er einerseits eine gleichsam unkomplizierte sowie auch optimale Umsetzung der Steuersignale für die Lichtbrille gewährleistet und darüber hinaus auch das neue und innovative SpectraStrobe-Verfahren unterstützt. Last but not least ermöglicht der integrierte mp3/wav-Player des KASINA weiterhin auch das Abspielen entsprechend exportierter Mind WorkStation- oder Neuro-Programmer-Sessions direkt vom Gerät aus - der Anschluss eines externen mp3-Players ist mit dem KASINA somit also auch nicht mehr erforderlich, was bei der Anwendung einen deutlich erhöhten Komfort mit sich bringt.

Eine Problematik, die jedoch weiterhin bestehen bleibt, ist die einer physiologisch gerecht konzipierten Lichtbrille, bei welcher die Kanäle nach linkem und rechtem Sichtfeld zur unabhängigen Stimulation von rechter und linker Gehirnhemisphäre getrennt sind. So erfüllt auch die mit dem KASINA mitgelieferte Lichtbrille diese Eigenschaft leider nicht - allerdings kann der KASINA zu diesem Zweck ebenso wie auch der Procyon zusammen mit einer UniStim-Lichtbrille im H-Modus betrieben werden. Beachten muss man diesbezüglich nur, dass die verwendete Session auf Basis des AudioStrobe-Verfahrens erstellt wurde (2-Kanal-Technik für links/rechts-Trennung), wobei der AudioStrobe-Dekoder des KASINA gleichsam auf die Farbwahl-Option "8. RG" eingestellt werden muss, um die beiden AudioStrobe-Kanäle für linke und rechte Gehirnhälfte über die UniStim-Brille im H-Modus physiologisch korrekt umzusetzen.

© Claudius A. Nagel, 2013

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