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05 - Studien und Anwendungsgebiete von Mindmachines   Datum: Mittwoch, 12. Mai 2004

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Einleitung:
Author: Lutz Berger, © 2002 - Originalartikel: www.musikmagieundmedizin.de

Die folgenden Untersuchungen (BrainTech, Anfang ´90er) belegen: Die positive Wirkung und Wirksamkeit optisch-akustischer Geräte wurde bestätigt. Wie dieser Überblick zeigt, haben Mindmachines ein enormes therapeutisches Potential in den Bereichen Tiefenentspannung, Suggestibilität, Zugang zum Unterbewußtsein, als Lernhilfe, zur Streßbewältigung und zur Unterstützung des mentalen Trainings.

Hauptteil:
Entspannung
Eine überzeugende Doppel-Blind-Studie mit dem Titel "Der Effekt von repetitiver audio-visueller Stimulation auf skelettmotorische und vasomotorische Aktivität" nahmen Dr. Norman Thomas und sein Assistent David Sievers an der Universität von Alberta vor. Zwei Gruppen mit sogenannten "hypnose-resistenten" Personen wurden getestet; die einen wurden optisch-akustisch mit 10 Hz stimuliert, die andere Gruppe wurde aufgefordert, sich ein beruhigendes Bild vorzustellen und "normal" zu entspannen. Gemessen wurden EEG, Muskelspannung und Fingertemperatur. Resultat: Die Kontrollgruppe ohne Mindmachines gab zwar an, sich entspannt zu fühlen, aber die Meßdaten bewiesen das Gegenteil: die Muskelspannung war größer geworden. Wohingegen bei der Mindmachine-Gruppe ein dramatischer Entspannungseffekt gemessen wurde, der auch über die Sitzung hinaus anhielt. Fazit der Forscher ist, "daß auto-suggestive Entspannung weniger effektiv ist als audio-visuell produzierte. Es scheint, daß die audio-visuelle Stimulierung eine einfache hypnotische Methode bei sonst resistenten Personen darstellt."

Cerebrale Leistung
Der Anästhesist Dr. Dr. Robert Cosgrove, Stanford University, School of Medicine, begann 1988 mit Untersuchungen zum Thema optisch-akustische Stimulation. In einem Resume schreibt er, daß diese Methode "... bei den meisten Personen eine sehr starke Entspannung verursacht. Die Wirksamkeit war so deutlich, daß wir erwägen, die seditativen Eigenschaften solcher Geräte bei Patienten vor und nach einer Operation einzusetzen. Weiterhin untersuchen wir ihre Nützlichkeit in der Bekämpfung von chronischem Streß." Darüberhinaus sieht Cosgrove ein großes Potential der Mindmachines in der nachdrücklichen Förderung optimaler cerebraler Leistung: "Die Langzeitwirkung eines regelmäßigen Gebrauchs dieser Geräte für den Erhalt und die Verbesserung der Gehirnleistung, sowie in Bezug auf die mögliche Verlangsamung der Abnutzung des Gehirns, wie sie traditionell mit dem Altern in Verbindung steht, scheint uns äußerst spannend zu sein."

Brain Entrainment und Bewußtseinsveränderungen
Auch Dr. Bruce Harrah-Conforth untersuchte in einer Studie an der Indiana University die Wirkung von optisch-akustischen Mindmachines. Im EEG ließ sich die Stimulation des Gehirns deutlich nachweisen, ein Phänomen, das Harrah-Conforth "Brain Entrainment" nennt. Bei einer Kontrollgruppe, die "rosa Rauschen" ausgesetzt war, konnte dieser Effekt nicht nachgewiesen werden. Harrah-Conforth ist davon überzeugt, daß Licht- und Tonsignale das sympathische und parasympathische Nervensystem in Zustände führen können, die er als "Hyper- und Hypno-Erregung, oder Extase und Samadhi" bezeichnet. Harrah-Conforth weiter: "Brain Entrainment ist äußerst effektiv in der Induzierung von Bewußtseinsveränderungen und geradezu narrensicher." Und obwohl diese Technik erst am Anfang steht, prophezeit er ihr eine große Zukunft.

Neue kognitive Strategien
Dr. Gene W. Brockopp, Medizinforscher aus Buffalo, New York, hält es für möglich, mit Hilfe von Mindmachines "neue kognitive Strategien zu designen und zu entwickeln." Darunter versteht Brockopp Techniken, welche die Kreativität fördern und intellektuelle Funktionen steigern. Dies hängt insbesondere mit der von Mindmachines stimulierten höheren Kohärenz der beiden Gehirnhälften zusammen, was nicht nur für Künstler, Sportler, Wissenschaftler und Geschäftsleute interessant ist, sondern beispielsweise auch für Patienten, die ihr Immunsystem mit Hilfe von Bildern und Suggestionen positiv beeinflußen wollen.

Der Hypnose-Faktor
Diesen Punkt halten auch andere Forscher für spannend, beispielsweise der bekannte Biofeedback-Forscher Dr. Thomas Budzynski. Er hält den "hypnotic facilitator" von optisch-akustischen Mindmachines für äußerst effektiv, ein Punkt, der im Rahmen des Neuen Lernens und bei gezielten Verhaltensmodifikationen (Autosuggestion und Selbstprogrammierung) eine wichtige Rolle spielt. Dies kann entweder in Verbindung mit therapeutischen Suggestionen oder entsprechenden Kassetten geschehen. Budzynski entwickelte auf dieser Basis eine Reihe innovativer Lerntechniken (Twilight Learning, Jet-Age-Mantra), welche die Kontrollinstanz unseres Tagesbewußtseins gezielt umgehen, um den Lernstoff direkt im Unterbewußtsein abzuspeichern.

Bessere Suggestibilität
Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch Dr. Roman Chrucky, Medical Director of the North West Jersey Development Center in Totowa, New Jersey. Die beruhigende Wirkung von Mindmachine-Sitzungen, so Roman Chrucky, hält oftmals zwei bis drei Tage an; auch die Wirksamkeit von hypnotischen Induktionen und allgemeiner Suggestibilität wird deutlich gesteigert. Darüberhinaus sieht der Mediziner einen direkten Zusammenhang zwischen optisch-akustischer Stimulation und neuen, kreativen Ideen und Gedanken.

Mindmachines und Migräne
Der englische Arzt Dr. J. Anderson, behandelte Migränepatienten erfolgreich mit Mindmachines. Von 50 untersuchten Personen gaben 49 an, die "photische Stimulierung" habe ihre Migräne gelindert, bei 36 wurde sie ganz zum Verschwinden gebracht. Allerdings handelte es sich dabei um keine Langzeituntersuchung, andere Studien konnten diesen Effekt nur bedingt bestätigen. Dazu kommt, daß es sich bei Migräne um ein komplexes Problem handelt, psychologische, soziale und systemische Faktoren spielen eine wichtige Rolle.

Besserer Schlaf
Auch William Harris, Direktor der auf AIDS-Forschung spezialisierten Penwell Foundation, arbeitete intensiv im medizinischen Bereich mit der optisch-akustischen Stimulation und sieht darin eine ideale Hilfe, um immungeschwächte Patienten einerseits zu einem besseren Schlafrhythmus zu verhelfen, und ihnen andererseits, leichter Fokussier- und Visualisierungstechniken beizubringen, die am wirksamsten im Zustand der Entspannung sind.

Hyperaktive Kinder
Dr. Harold Russe verwies 1991 im Rahmen seines Vortrags beim jährlichen Treffen der AAPD (Association of Applied Psychophysiology and Biofeedback), daß optisch-akustische Stimulation im Beta-Bereich die kognitiven Funktionen bei hyperaktiven Kindern steigern konnte. Sie schnitten bei IQ-Tests mit bis zu 10 Punkten besser ab. Insbesondere in der Verbindung von optisch-akustischen Mindmachines und EEG-Feedback sieht er ein wirksames Trainingsverfahren.

Für hyperaktive Kinder liegen auch aus Europa einige Untersuchungen und Einschätzungen vor, so zum Beispiel von Dr. Rudolph Kapellner, der 1992 auf einer Informationstagung des renommierten Schweizer Gottlieb Duttweiler Institutes einen interessanten und vielbeachteten Vortrag hielt. "Generell taucht man in einen Zustand tiefer Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit (gepaart mit geistiger Klarheit) ein; seltener wird eine leichte Aktivierung beobachtet. Man könnte diesen Zustand allgemein als wache, ruhige und entspannte Aufmerksamkeit beschreiben."

Dr. Kapellner untersuchte auch die Wirkung optisch-akustischer Stimulation unter Berücksichtigung des Modells "außergewöhnlicher Wachbewußtseinszustände" nach Prof. Adolf Dittrich und hat " ... den Nachweis erbracht, daß bei Mindmachines nicht die Entspannung das zentrale Kriterium ist, sondern daß das Wesen der Mindmachines in ihrer Fähigkeit liegt, das Bewußtsein anzusprechen. Die dabei auftretende Entspannung ist eine notwendige, förderliche Voraussetzung und erwünschte Begleiterscheinung dieser Technologie, was jedoch erst unter den Gesichtspunkten der Bewußtseinsforschung, der Noetik, verständlich wird."

Ähnlich wie Dr. Gene Brockopp sieht Kapellner im intelligenten Gebrauch von Mindmachines unter anderem die Möglichkeit, neue kognitive Strategien und Denkmuster zu entwickeln: "Das Wirken der intentionalen Anwendung (von Mindmachines) führt zu Flexibilität im Denken, Übersicht über komplexe Zusammenhänge, Wahrnehmung der Komplexität im Mentalen als Antwort auf die Vieschichtigkeit der Aufgaben, reichhaltigem Fühlen und Intuition als komplementäre Ergänzung von Logik und Analytik, Erkennen und Erfahren unterschiedlicher Bereiche des Bewußtseins und der damit verbundenen besonderen Fähigkeiten und Qualitäten. Dies alles erfahren, geübt und im Alltag integriert, bildet das, was wir mit "Mentaler Kompetenz" bezeichnen."

Ängste reduzieren
Robert Linke, Student an der Universität Wien, beschäftigte sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit der Frage, inwieweit psychologische Standard-Tests ausreichen, die Wirkung von Mindmachines zu untersuchen. Er kam zu dem Schluß, daß "traditionelle psychologische Testverfahren wenig geeignet sind, die Wirkung von Mindmachines zu erfassen." Bei seinen Untersuchungen stieß Linke auf überraschende Parallelen zwischen Mindmachines und traditionellen schamanistischen Techniken. "Mindmachines haben eine deutliche Wirkung auf den geistigen Zustand, welche mit einer Bewußtseinsveränderung verglichen werden kann." Laut Linke läßt sich die Wirkung von Mindmachines jedoch nur unter Berücksichtigung veränderter Wachbewußtseinszustände (Prof. Adolf Dittrich) verstehen und erklären. Eindeutig konnte jedoch Robert Linke in seiner Arbeit nachweisen, daß sich Ängste mit optisch-akustischen Mindmachines deutlich reduzieren lassen.

Leistungssport
Auch im Leistungssport stoßen optisch-akustische Mindmachines auf großes Interesse. G. Batik schreibt in seiner Diplom-Arbeit "Audiovisuelle Stimulation (Mindmachines) aus sportpsychologischer Sicht" am Institut für Psychologie, Universität Wien als Fazit. "Die Mindmachine bringt in jedem Fall eine Steigerung der Entspannung... Die Wirkung der Mindmachine wird umso stärker, je besser die körperliche Fitness ist... Die Herzfrequenz wird bei Anwendung von Mindmachines generell niedriger als ohne Mindmachines... Der Körper reagiert auf Mindmachines mit einer Verringerung der Herzfrequenz und des Blutdrucks... Mindmachines reduzieren die Angst besser als normale Entspannung... Sportliche Menschen können die Angstreduktion mit Mindmachines besser nutzen als unsportliche...
Mindmachines können die Wettkampfangst, vor allem bei "Trainingsweltmeistern", deutlich reduzieren... Mindmachines sind normaler Entspannung in allen gemessenen Bereichen überlegen, wobei körperliche Fitness die Wirkung der Mindmachines in Richtung mentale Fitness steigert."

Es fällt auf, daß die zitierten europäischen Ansätze und Arbeiten einen wesentlich breiteren philosophisch-psychologischen Bogen spannen als vergleichbare amerikanischen Studien und Untersuchungen. Grundlagenforscher M. Schirmbrand bringt es in seiner Diplomarbeit "Schamanistische Trancen und Mindmachines" (ebenfalls am Institut für Psychologie, Prof. G. Guttmann, Wien) auf den Punkt, wenn er schreibt: "Jede aktuelle wissenschaftliche Arbeit über Mindmachines ist als Grundlagenarbeit zu betrachten... Mindmachines haben eine deutliche Wirkung auf den geistigen Zustand, welcher mit einer Bewußtseinsveränderung verglichen werden kann... Die älteste bekannte schamanistische Trance-Technik und Mindmachines (als jüngste bekannte mentale Technik) haben bedeutende Ähnlichkeiten und große Gemeinsamkeiten."

Leichter Lernen
Mit dem pragmatischen Einfluß optisch-akustischer Stimulation auf das Lernverhalten beschäftigte sich die Diplomarbeit von Petra Braunschmied-Wolf. Bei Programmen zur Steigerung der Konzentration verbesserte die Mindmachines die "Leistungen um mehr als 100% gegenüber der Kontrollgruppe" ohne optisch-akustische Geräte-Unterstützung. Allerdings: "Innerhalb der beiden Gruppen mit Mindmachines hat der Umstand, ob die Versuchsteilnehmer die Mindmachine als angenehm oder unangenehm erlebt hat, signifikanten Einfluß auf die Lernleistung (ca 45% Lernverbesserung bei positiver gegenüber neutraler oder negativer Mindmachine-Erfahrung." Der Umstand der individuellen Akzeptanz gegenüber Mindmachines erscheint auch nach unseren Erfahrungen besonders wichtig.
Denn Mindmachines sind in ihrer Wirkung als "unspezifische mentale Katalysatoren" eine ideale Projektionsfläche für psychologische Paradigmen und persönliche Präferenzen, Glaubenssätze und Vorurteile. Darin ähneln sie traditionellen Techniken wie Joga, Meditation oder dem autogenen Training.

Theorie ...
Soweit der Überblick über aktuelle Studien und Untersuchungen. Es zeigt sich, daß die Wirkung von optisch-akustischen Mindmachines nicht nur erfühl- und erlebbar, sondern in ersten Ansätzen auch wissenschaftlich erfaßbar ist.

.... und Praxis
Dabei kristallisieren sich bereits heute in der medizinischen, psychologischen, pädagogischen und hedonistischen Praxis vielfältige Möglichkeiten der Nutzung optisch-akustischer Stimulation heraus. Die eine liegt im Bereich der Leistungssteigerung - dazu zählen Entspannungstechniken, Konzenrationssteigerung und Techniken des Neuen Lernens. Die andere Möglichkeit der Anwendung betrifft die mentale Kompetenz - hier finden sich veränderte Wachbewußtseinszustände, gelenkte Aufmerksamkeit, gezielte Verhaltensmodifikation und Mind Design, ein Begriff des Trendforschers und Management-Trainers Gerd Gerken.

Dazwischen liegt ein offenes Feld therapeutischer Techniken, insbesondere im Hinblick auf Geist und Psycho-Neuro-Immunologie. Optisch-akustische Stimulation in Verbindung mit therapeutischen Suggestionen, katathymem Bilderleben, aktivem und passiven Visualisieren; allein, mit einem Coach oder einem Therapeuten, autonom oder mit entsprechenden Kassettenprogrammen. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß sich die positive Wirkung von optisch-akustischen Geräte bestätigt hat. Pauschalwarnungen à la "Vorsicht, unbekannt, laß lieber die Finger weg!" entbehren jeder Grundlage. Im Gegenteil: Alle bisherigen Beobachtungen sprechen dafür, daß Mindmachines interessierten Menschen neue Wege und Möglichkeiten eröffnen können, ihr geistig-seelisches Potential zu erweitern und ihr Leben signifikant zu bereichern.

Lutz Berger, © 2002

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