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11 - Kreatives Schreiben mit Mind-Machines - Ein Fallbeispiel   Datum: Mittwoch, 27. Februar 2008

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Einleitung:
In diesem Beitrag möchte ich ein außergewöhnliches Buch vorstellen, welches vordergründig zunächst einmal gar nichts mit dem Thema "Mind-Machines" zu tun hat - allerdings wurde es unter Zuhilfenahme einer Mind-Machine geschrieben. Dem entsprechend stellt dieses Buch ein sehr gelungenes Praxisbeispiel dafür dar, wie Mind-Machines den kreativen Prozess unterstützen können - gleichsam hat das Buch aber auch inhaltlich eine Menge zu bieten, weshalb ich es schlichtweg auch generell für empfehlenswert halte. Daher zunächst einmal zum Buch selbst:

Hauptteil:

Buchbesprechung: "Sven" von Christian Sperlich

"Sven" handelt von einem 16-jährigen Jugendlichen, der die üblichen Probleme mit sich herumträgt, die man in diesem Alter so hat. Als ich erfahren habe, dass Christian Sperlich dieses Buch unter Zuhilfenahme einer Mindmachine geschrieben hat, war dies für mich natürlich der erste Anreiz, das Buch zu kaufen und zu lesen, wobei ich nun nach erfolgter Lektüre aber konstatieren kann, dass es auch inhaltlich sehr empfehlenswert ist.

Das erste Drittel von „Sven“ habe ich noch kapitelweise geschmöckert - doch nachdem ich erst mal in der Story drin war, hat mich die Geschichte derart gefesselt, dass ich ganz einfach wissen wollte, wie sie weitergeht - weshalb ich den Rest des Buches im Grunde genommen durchgängig an einem Stück gelesen habe. Das Wetter bot sich an diesem Wochendende geradezu dafür an – so dass ich es mir mit „Sven“ auf unserem Balkon im Wippestühlchen gemütlich gemacht habe. ;-)

„Sven“ hat mich in der Gesamtbetrachtung wirklich sehr angesprochen - und was mir besonders gut daran gefällt ist das Thema, um das es letztendlich darin geht: Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl - und nicht zuletzt die Aufrichtigkeit sich selbst und anderen gegenüber, was die eigenen Gefühle, Emotionen und Gedankengänge so angeht. Wenn dies jeder beherzigen würde, dann wäre auf dieser Welt wahrscheinlich so einiges weniger kompliziert und weitaus friedvoller, als es faktisch ist.

Obgleich das Buch von einem Jugendlichen handelt (und sich primär gewiss auch an eine jugendliche Leserschaft richtet), so ist es aber auch für jeden Erwachsenen sehr empfehlenswert, da sich wahrscheinlich nahezu jeder irgendwo ein wenig darin wieder findet - und dabei auch den einen oder anderen Denkanstoß erhält, der ihm dabei helfen kann, mit sich selbst und den Menschen in seinem Umfeld besser klar zu kommen.

Insbesondere aber für Eltern mit Kindern zwischen 13 und 18 Jahren ist „Sven“ eine absolute Geschenk-Empfehlung, wenn es darum geht, die eigenen Sprößlinge in ihrem Selbstfindungsprozess, ihrem Selbstvertrauen und ihrem Selbstwertgefühl zu unterstützen – und ganz nebenbei hilft es einem auch als Erziehungsberechtigtem, sich so manche Dinge aus der eigenen Jugend in Erinnerung zu rufen, an die man als Erwachsener nur noch selten zurückdenkt, was natürlich gleichsam auch hilfreich dabei ist, die eigenen Kinder ein wenig besser zu verstehen, die sich in diesem Alter ja üblicherweise recht verschlossen zeigen.

Nähere Informationen zu „Sven“ finden Sie auf der Homepage von Christian Sperlich unter dem entsprechenden Link.

Lassen wir nun aber im folgenden Abschnitt noch den Autor selbst ein wenig zu Wort kommen, in welchem er uns ein wenig über den Entstehungsprozess von „Sven“ erzählt.

Claudius Nagel



Ein paar persönliche Worte des Autors:

Durch Stress am Arbeitsplatz (Kundenservice, Reaktionszeiten von bis zu 30 min) kam ich eines Tages mit dem Thema Mindmachines in Berührung. Vorher wurden einige Ratgeber zur Stressbewältigung und „wie krieg ich mein Leben auf die Reihe“ gewälzt. Dabei kam es mir nicht nur manchmal so vor, als ob der eine Autor von dem anderen abgeschrieben hätte. In Sachen „Fragen an den Autor“ kamen Einladungen auf Seminare, mehr nicht und oberflächliches standardisiertes „Blabla“. Auch gibt es bei solchen Autoren manchmal Foren, ebenfalls mit einer ordentlichen Portion „Blabla“.

Da ich mich auch schon immer mal als Autor versuchen wollte, fand ich es an der Zeit mein 5-Euro
Programm Word97 endlich „geschäftlich“ zu nutzen. Ein ordentliches „Blabla“ sollte ich doch auch hinbekommen.
Ich belegte ein Fernstudium als Drehbuchautor. Nach einem halben Jahr gab ich es auf. Es kristallisierte sich nämlich heraus, dass mir „richtige Geschichten schreiben“ mehr Spaß macht.
Dafür braucht man auch kein Studium. (m. E.)
Das erste was man dort beigebracht bekam war, dass Autoren die besseren Psychologen seien. Ich fragte mich: „Warum soll´n das so sein?“ Die Antwort stand im ersten Heft zwei Seiten später:

Damit eine erfundene Geschichte glaubwürdig und unterhaltsam rüberkommt, müssen ein paar Grundkriterien erfüllt sein.
1. Das Problem: Dies darf auch ruhig ein verstecktes Problem der Hauptperson sein, das sich im Laufe der Geschichte offenbart und gelöst wird. z.B. „Krieg der Sterne“: Vater-Sohn-Konflikt. Das ist das Unbewusste, der eigentliche Zündstoff der Geschichte. Aha! Oder aktuell „Die Hard 4.0“: Tochter-Vater-Konflikt. So funktionieren Filme.
2. Personen: Personen, die man mag: Ok, schon einfacher. Personen, die man nicht mag: Geht auch.
3. Das Thema: Es sollte den Autor auch selbst ansprechen. Ach nee?
Und nun hab ich mir damit selbst noch ein Problem geschaffen: Es soll lustig sein!

Normalerweise macht man sich bei einem Buchprojekt ein Script in Baumstruktur und definiert darin den Inhalt. Das habe ich mal weggelassen, Start und Ziel notiert und einfach drauf los geschrieben (wie auf meiner Arbeit). Der Anfang war schnell gemacht, es fanden sich auch irgendwie Probeleser, aber ich hatte ein neues Problem. Wie bekomme ich den Leser dazu, selbst mitzudenken? Indem ich die Gedanken der Hauptperson in die Geschichte einbaue? So könnte ich Gags konstruieren und den Leser tiefer in die Geschichte involvieren. Kann das funktionieren? Hmmm. Kaffee!

Spät nachmittags vor dem Schreiben legte ich des Öfteren eine Session mit einer Mindmachine hin (u.a. die AudioStrobe-CDs „Energetic“ & „Visions 1“), zwei bis drei Stunden später machte ich mich an die Arbeit. Nach 5-10 Minuten begannen die Worte nur so zu fliegen und ich wunderte mich danach manchmal selbst, was ich da angestellt hatte.
Ich kann heute noch über die Geschichte schmunzeln, mich daran erfreuen - und ich könnte wetten, ohne die Mindmachine wäre es nicht das geworden, was es ist. Es ist ein komplettes Buch geworden in 7 Monaten (inkl. 2 Monate Pause). Wenn man nun bedenkt, dass ich einmal pro Woche am Rechner saß und es das erste mal war...
Wo ist mein Taschenrechner?

Christian Sperlich



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